Um Squalan zu verstehen, lohnt ein Blick auf einen Stoff, den deine Haut selbst produziert: Squalen. Squalen ist ein natürlicher Bestandteil deines Hauttalgs und macht etwa 13 Prozent der Lipide auf deiner Hautoberfläche aus. [1] Es hält die Haut geschmeidig, schützt sie und wirkt antioxidativ.
Das Problem: Squalen ist chemisch instabil. Es oxidiert leicht an der Luft und unter UV-Licht – und oxidiertes Squalen kann die Poren verstopfen und Unreinheiten fördern. Deshalb macht man aus Squalen durch einen einfachen Prozess (Hydrierung) das stabile Squalan. Squalan hat alle guten Eigenschaften von Squalen, ist aber stabil, lange haltbar und oxidiert nicht auf der Haut.
Kurz gesagt: Squalan ist die stabile, hautidentische Version eines Stoffes, den deine Haut ohnehin kennt.