Die meisten herkömmlichen Kosmetikprodukte bestehen zum größten Teil aus Wasser – bei einer Creme, Lotion oder einem Serum sind es oft 50 bis 90 Prozent. Wasser löst die Inhaltsstoffe und dient als Träger.
Das Problem: Wo Wasser ist, können sich Mikroorganismen vermehren. Bakterien, Hefen und Schimmelpilze brauchen Wasser zum Leben. Ein wasserhaltiges Produkt ist deshalb ein idealer Nährboden – und unkontrolliertes Mikrobenwachstum kann nicht nur Farbe, Geruch und Konsistenz verändern, sondern im schlimmsten Fall auch gesundheitlich problematisch werden. [1]
Deshalb müssen wasserhaltige Produkte konserviert werden. Die Frage ist nur: womit?